Liens de l’article « LA COMMODIFICATION DE L’ARMÉE DE MILICE ?  La pensée stratégique suisse au défi de l’approche gestionnaire »

Image: http://www.militaryphotos.net/forums/showthread.php?192449-Swiss-Army-1950-1990-(old-school)&p=5418227&viewfull=1#post5418227

En Suisse, plus qu’ailleurs, l’armée n’est pas qu’un instrument de la politique de sécurité. Comme Peter Braun et al. l’affirment, elle est un « komplexes Gebilde, das durch mannigfaltige Bezüge eng mit der Gesamtgesellschaft verwachsen und verwoben ist» . Pour appréhender ce système complexe, il est nécessaire de dépasser les explications réductrices. C’est ainsi que Rudolf Jaun, Peter Braun et d’autres ont identifié la continuité, dans la longue durée, de catégories pérennes de croyances portant sur le militaire. Ces auteurs décrivent l’évolution des tensions entre deux visions du monde et leurs conséquences sur la politique de défense helvétique, pour une période allant jusqu’à la fin des années soixante : une posture réformiste et républicaine d’une part, et une posture militariste d’autre part.

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Auftragstaktik in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Im vorliegenden Artikel soll gezeigt werden, unter welchen spezifischen Verhältnissen sich die Auftragstaktik herausgebildet hat, wobei in einem kurzen Exkurs auch die Entwicklung in der Schweiz skizziert wird. Diese historischen Ausführungen sind insofern von Relevanz, als dass dabei evident wird, dass die Führung mithilfe der Auftragstaktik zunächst in der Tat eine unmittelbar sachliche Notwendigkeit war, d.h. eine konkrete Antwort auf das zunehmend komplexere Umfeld, in welchem Kriege im 19. Jahrhundert ausgefochten wurden. Der Hinweis auf die historischen Wurzeln der Auftragstaktik und die Erkenntnis, dass die Ursprünge keineswegs in einem bestimmten freiheitlichen Menschenbild liegen, ist mit Blick auf die aktuellen technologischen und sicherheitsrelevanten Veränderungsprozesse angebracht. Wie deutlich wird, fällt eine Beurteilung durchaus ambivalent aus. Entsprechend vorsichtig und unter Vermeidung voreiliger Schlussfolgerungen werden dann vorläufige Erkenntnisse zusammengefasst.

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